Kurzfassung Mari Hofsøy Pettersen brach mit 19 nach etlichen Infekten bei der Arbeit zusammen: tägliche Ohnmachten, Herzrhythmusstörungen, Fieber, 20 Stunden Schlaf in der ersten ME-Runde – die Diagnose dauerte Jahre. Drei bis vier Jahre lebte sie stark eingeschränkt, zog sich zurück und litt unter Depressionsepisoden. Nach einem Rückfall wurde der Reha-Aufenthalt am AiR in Rauland zum Weckruf: Achtsamkeit/Mindfulness, Energieökonomie und Tagesroutinen, anschließend schrittweiser Arbeitsaufbau von 20 auf 100 % plus Boxen, Ringen und MMA. Heute ist sie wieder gesund und trainiert bewusst nach Hören des Körpers.